LaseCPW- Coilvermessung auf Waggons

Die komplette Messanlage mit der Bezeichnung LaseCPW besteht aus einem Laserscanner, der die Szenerie auf den Waggons in Y- und Z-Achse vermisst (Katzfahrt- und Hub-Achse), einem Laser-Distanzmesser zur Kranpositionsermittlung (X-Achse) und einem Mess-PC zur Auswertung der Laser-Messdaten.

Das System

Der Laserscanner wurde in einem Abstand von 4 m zur Mitte der Gleistrasse am Kran angebracht. Mit den Messdaten ergibt sich ein 3-dimensionales Abbild der Szenerie auf den Waggons.

Die Positionen der Coils und Mulden werden vor dem Be- oder Entladen durch eine Vermessungsfahrt ermittelt. Dabei fährt der Kran mit konstanter Geschwindigkeit von 0,5 m/s über den gesamten eingefahrenen Zug. In dieser Zeit werden vom Mess-PC die Rohdaten der Lasersysteme eingelesen.

Nach dem Abschluss der Messfahrt beginnt die Ermittlung der Coil- und Muldenpositionen, wobei die Messdaten vorab durch Filter extrahiert werden. Das Messergebnis (Positionen aller Coils in X-, Y- und Z-Richtung) wird an die Kran-SPS gesendet und diese schickt die Positionsdaten weiter an das Lagerver-waltungssystem.

Mit Hilfe der Coilpositionsdaten kann das Lagerverwaltungssystem danach die Fahraufträge für den Automatikkran generieren.

ALLGEMEINE MERKMALE

  • Automatische Be- und Endladung von Waggons

  • Genaue Coil- und Muldenpositionserfassung

  • Produktschonendes Coilhandling

  • Schnellere Umschlagszeiten

  • Robuste Messtechnik

  • Vermeidung von Beschädigungen

  • Automatisches Brammenhandling ebenfalls möglich

  • Nutzung der vorhandenen Strukturen

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